Vergleich & Alternativen
Circly und REMIRA im Vergleich 2026: Bedarfsplanung für den FMCG-Mittelstand
Wer im FMCG-Mittelstand eine Software für Absatzprognose und Disposition auswählt, trifft früher oder später auf beide Namen. Verglichen wird Circly mit der REMIRA-Lösung für Absatzprognose und Bestandsmanagement. Dieser Beitrag ordnet ein, für welchen Betrieb welche der beiden gebaut ist und welche Vor- und Nachteile beide mit sich bringen.

Circly passt für FMCG-Unternehmen im DACH-Mittelstand, die eine auf FMCG spezialisierte und KI-gestützte Bedarfsplanung mit Regeln für MHD, Gebinde und Fehlmengen und einen festen Ansprechpartner wollen. Die REMIRA-Lösung für Absatzprognose und Bestandsmanagement kommt von einem branchenübergreifenden Anbieter und passt für Handels-, Produktions- und Logistikunternehmen aller Branchen, auch außerhalb von FMCG.
Circly und REMIRA im direkten Vergleich: zehn Kriterien
Die Tabelle stellt zehn Eigenschaften gegenüber, die eine Auswahlentscheidung im FMCG-Mittelstand tragen.
Kriterium | Circly | REMIRA |
|---|---|---|
1. Ausrichtung | Bedarfsplanung für den FMCG-Mittelstand, DACH-Raum | Handel, Produktion und Logistik, alle Branchen, Europa |
2. Externe Faktoren in der Prognose | Wetter, Saisonalitäten, POS-Daten, Lagerbestände, Sonderaktionen und weitere externe Faktoren | Wetter, Wirtschafts- und Branchenindizes, Preiselastizitäten, Promotions und weitere externe Faktoren |
3. Nachvollziehbarkeit der Prognose | Übersichtliche Dashboards, Einflussfaktoren je Artikel nachvollziehbar & Assistant erklärt den Prognosewert | Übersichtliche Dashboards und tagesaktuelle Reportings für hohe Transparenz |
4. AI-Agent innerhalb der Anwendung | Circly AI Assistant: erklärt Ergebnisse, führt durch die Plattform | Öffentlich keine Angabe |
5. Betreuung | Fester Ansprechpartner im Customer-Success-Team | Support-Hotline DE, AT, CH, E-Mail, Self-Service-Portal |
6. Planungsebene zwischen Prognose und Bestellung | Eigenes Modul: Planwerte festsetzen, je Abnehmer planen, Audit-Log je Artikel | Öffentlich keine Angabe |
7. Lieferantenvorgaben im Vorschlag | MOQ, BOQ, VPE, Paletten, Mindestbestellwert, Gewicht, je Vorgabe mit Erfüllungsstatus | Mindestbestellmengen, Verpackungseinheiten, Losgrößen, Lead Time, Meldung bei Prüfbedarf |
8. Fehlmengen in der Historie | Fehlbestandsperioden gelten nicht als Nullnachfrage | Öffentlich keine Angabe |
9. Auffüllen einer Bestellung | „Intelligentes Auffüllen”: fehlende Menge verteilt, passende Artikel ergänzt | „Integriertes Auf- und Abfüllen”, „Optimierung auf volle LKW” |
10. Regeln je Artikel | MHD deckelt die Bestellmenge, Sicherheitsbestand bei Slow-Movern gedeckelt, ABC-XYZ | MHD in Disposition und Nachschubrechnung, dynamischer Sicherheitsbestand, ABC/XYZ |
„Öffentlich keine Angabe” bezieht sich auf den Stand vom 26.09.2026 und bedeutet nicht, dass die Funktion fehlt. Die Belege zu jeder Zeile, mit Link und Abrufdatum, stehen am Ende des Beitrags.
Circly passt zu Ihnen, wenn
- Sie Lebensmittel, Getränke oder andere FMCG-Sortimente im deutschsprachigen Raum disponieren
- Ihre Artikel ein MHD tragen, das die Bestellmenge nach oben begrenzen muss
- Ihre Lieferanten Mindestbestellwert, Gewicht oder Paletten vorgeben und Sie Bestellungen heute von Hand auffüllen
- In Ihrer Historie Wochen ohne Verfügbarkeit stehen, die die Prognose verzerren
- Sie eine übersichtliche Darstellung wollen, auf der ohne Schulung zu sehen ist, woran eine Bestellung hängt
- Ihr ERP von SIEVERS-GROUP, COPA oder GUS stammt, oder Sie eine REST-API-Anbindung ohne Großprojekt wollen
- Sie einen festen Ansprechpartner wollen, der die Einführung begleitet
Trifft der überwiegende Teil zu, ist Circly die passende Wahl. Trifft wenig davon zu, beantwortet der Abschnitt „Wann REMIRA die bessere Wahl ist” wohlmöglich Ihre Frage.

Wofür Circly gebaut ist
Circly ist eine KI-gestützte Bedarfsplanung für den FMCG-Mittelstand im DACH-Raum und deckt drei Ebenen ab: die Prognose, die Planung und den Bestellvorschlag. Die Absatzprognosen berechnen täglich je Artikel eine erwartete Menge aus Absatzhistorie, Saisonalität, Kalendereffekten, Feiertagen und hinterlegten Aktionen. Die Absatzplanung macht daraus einen verbindlichen Plan: Planer passen Werte an und frieren sie ein, der nächste Rechenlauf überschreibt sie nicht mehr. Die Bestellvorschläge führen schließlich Prognose, Bestand, offene Bestellungen, dynamisch berechneten Sicherheitsbestand und Lieferzeit zu einer Menge je Artikel zusammen.
Die Unterschiede, die im Dispositionsalltag eines Lebensmittel- oder Getränkesortiments zählen, stecken in den Regeln je Artikel. Circly deckelt die Bestellmenge anhand der Mindesthaltbarkeit, begrenzt den Sicherheitsbestand bei langsam drehenden Artikeln, fasst Einheiten pro Palette zusammen und klassifiziert jeden Artikel nach ABC und XYZ, also nach Wertanteil und nach Schwankung des Bedarfs. Lieferantenvorgaben laufen nicht als Hinweis nebenher, sondern als Erfüllungsstatus je Vorgabe: Mindestbestellmenge (MOQ), Bestelleinheit (BOQ), Verpackungseinheit (VPE), Mindestbestellwert, Gewicht und Liefertage.

Die Oberfläche ist darauf gebaut, dass ein Disponent auf einen Blick erkennt, woran eine Bestellung hängt: Offene, fertige und kritische Bestellungen stehen „übersichtlich nach Lieferant, Termin und Dringlichkeit”, je Vorgabe zeigt ein Balken den Erfüllungsstand, jede veränderte Position ist farblich markiert. Dazu kommt der Circly AI Assistant, ein Dialogassistent in der Plattform: Er erklärt, wie eine Prognose oder eine Bestellmenge zustande kommt, führt durch die Ansichten und beantwortet die alltäglichen Fragen zu Prognose und Bedarfsplanung, für die ein Disponent sonst die Anwendung verlassen müsste.
Angebunden wird laut Produktseite über „eine flexible REST API und verschiedene Integrationspfade (z. B. CSV, automatisierte Importe)”, die Anbindung an branchenspezifische ERPs wie SIEVERS-GROUP, COPA und GUS läuft zudem über Partnerschaften, ohne Großprojekt.
Circly passt nicht, wenn:
- die Fertigung gesteuert werden soll und nicht die Beschaffung
- weniger als zwölf Monate verwertbare Absatzhistorie vorliegen
- nur selten disponiert wird, etwa bei wenigen Bestellungen im Monat oder einem Sortiment von wenigen Dutzend Artikeln
Wofür REMIRA gebaut ist
Die REMIRA-Lösung für Absatzprognose und Bestandsmanagement ist für Handel, Produktion und Logistik über alle Branchen hinweg gebaut, Lebensmittel eingeschlossen. Anbieter ist die REMIRA GmbH in Dortmund, laut LOGISTIK HEUTE seit 1994 am Markt; für die Supply-Chain-Sparte ist die REMIRA Supply Chain GmbH im Handelsregister Dortmund eingetragen. Die Branchenübersicht führt Lebensmittel in allen drei Stufen, dazu Fashion, Baumarkt, Möbel, Elektronik, Sport, Lifestyle, Kfz-Ersatzteile sowie Pharma und Chemie. Zur Größenordnung schreibt REMIRA, die Lösung eigne sich „insbesondere für Unternehmen aus Handel, Produktion und Logistik in Europa ab einem jährlichen Umsatz von 50 Mio. Euro”.
Die Lösung gliedert sich in sechs Bereiche: „KI-Absatzprognosen”, „Automatische Disposition”, „Bestandsmanagement”, „Wareneingangsplanung”, „Beschaffung” und „Lieferantenmanagement”. Eine Stärke, steckt in der Wareneingangsplanung und in der Verteilung über mehrere Lagerstufen: Für Lager- und Filialnetze nennt REMIRA „Die zwei-oder dreistufige Disposition und eine Multi-Echelon-Optimierung”.
Der Sicherheitsbestand wird „Anhand der Bedarfs- bzw. Absatzschwankung, saisonalen Einflüssen und der wirtschaftlichen Bedeutung eines Artikels” dynamisch ermittelt. Für das Aktionsgeschäft nennt die Produktseite „Saisonerkennung und automatische Promotionsberechnung”, dazu „Bestandssteuerung nach ABC/XYZ-Kriterium oder Marge”. Die Disposition arbeitet mit Ausnahmesteuerung: Filialen können „automatisiert ordern”, Bestellungen werden „vielfach automatisch zur Bestellung freigegeben”, und bei Vorschlägen, „die eine zusätzliche Prüfung benötigen, wird der Disponent benachrichtigt”. Für den laufenden Betrieb wird eine „Mehrfach untertägige Verfügbarkeitsprüfung und Nachschubsteuerung” genannt. Für den Support nennt REMIRA eigene Rufnummern für Deutschland, Österreich und die Schweiz, eine Sammeladresse und ein Self-Service-Portal.
Spezialist oder Generalist: welche Software für die Bedarfsplanung im FMCG passt
Die Wahl zwischen einem spezialisierten und einem branchenübergreifenden Anbieter entscheidet sich an der Zuschnittsfrage, und beide beantworten sie öffentlich selbst. Circly nennt als Kategorie „KI-gestützte Bedarfsplanung für den FMCG-Mittelstand im DACH-Raum”, REMIRA führt „Über 1.500 Kunden aller Branchen weltweit” und Lebensmittel als eine Branche unter vielen. Welche Selbstbeschreibung näher am eigenen Betrieb liegt, ist die Vorentscheidung. Ein Schluss auf die Ergebnisqualität folgt daraus nicht.
Praktisch wird der Zuschnitt beim Mindesthaltbarkeitsdatum, und hier lohnt der genaue Blick. In die Planung bezieht es jeder der beiden ein. REMIRA beschreibt eine Reihenfolgeregel, „Die Waren, die zuerst das MHD erreichen, werden so disponiert, dass sie das Lager zuerst verlassen”, und im Referenzbericht von Alnatura heißt es, die Software berücksichtige „best-before dates” in der Nachschubrechnung. Circly beschreibt die Mechanik auf der Mengenseite: Die Bestellmenge wird gedeckelt, sobald die Restlaufzeit kürzer ist als die Zeit, die der Bestand bei erwarteter Nachfrage im Lager stünde. Wie REMIRA die Bestellmenge bei kurzer Restlaufzeit begrenzt, ist aus den öffentlichen Seiten nicht zu erkennen und im Gespräch mit dem Anbieter zu klären.
Ähnlich bei der Anbindung: REMIRA nennt SAP und Microsoft Dynamics namentlich, Circly setzt auf eine REST API und auf Partnerschaften mit den Branchen-ERPs SIEVERS-GROUP, COPA und GUS.
Was zwischen Prognose und Bestellung passiert
Zwischen Prognose und freigegebener Bestellung liegt bei Circly eine eigene Ebene, die Absatzplanung. Planwerte lassen sich je Artikel, Abnehmer und Kalenderwoche festsetzen, sie überstehen den nächsten Rechenlauf, der ursprüngliche KI-Wert bleibt daneben sichtbar, und ein Audit-Log je Artikel hält fest, wer wann welchen Wert gesetzt hat. Auf den geprüften REMIRA-Seiten findet sich dazu öffentlich keine Angabe (Stand 26.09.2026).
Der zweite Schritt betrifft die Datenbasis. Steht ein Artikel wochenlang nicht zur Verfügung, verkauft er sich nicht, und die Historie verzeichnet Nullen. Ein Modell, das diese Nullen für Nachfrage hält, plant den Artikel anschließend zu klein. Circly behandelt Fehlbestandsperioden gesondert; bei REMIRA findet sich dazu öffentlich keine Angabe (Stand 26.09.2026).
Der dritte Schritt ist die Bestellung selbst. REMIRA prüft Einkaufskonditionen, „Verpackungseinheiten und Losgrößen, um wirtschaftlich sinnvolle Bestellmengen zu ermitteln”, und meldet dem Disponenten, was zusätzlicher Prüfung bedarf; für das Auffüllen nennt der Anbieter „Integriertes Auf- und Abfüllen” und „Optimierung auf volle LKW”. Circly zeigt je Vorgabe einen Erfüllungsstatus, und wenn Mindestbestellwert oder Gewicht nicht erreicht sind, verteilt „Intelligentes Auffüllen” die fehlende Menge auf die enthaltenen Artikel, ergänzt passende und markiert jede veränderte Position.
Wann REMIRA die bessere Wahl ist
REMIRA ist die bessere Wahl, sobald das Sortiment über FMCG hinausreicht. Die Branchenübersicht des Anbieters führt neben Lebensmitteln auch Fashion und Schuhe, Baumarkt, Möbel, Elektronik, Sport und Lifestyle, dazu Kfz-Ersatzteile sowie Pharma und Chemie, je nach Feld für Einzelhandel, Großhandel oder Produktion. Ein Händler mit gemischtem Portfolio oder ein Hersteller außerhalb von FMCG findet dort eine Lösung für sein Sortiment. Circly deckt diese Branchen nicht ab.
Zwei weitere Situationen sprechen für REMIRA. Wer Filialen über mehrere Lagerstufen mit Nachschub versorgt, findet bei REMIRA die Multi-Echelon-Optimierung, die der Anbieter für Lager- und Filialnetze ausdrücklich beschreibt. Und wer eine SAP- oder Microsoft-Dynamics-Landschaft betreibt, findet bei REMIRA beide Systeme namentlich genannt und die Zusage, die Lösungen ließen sich „unkompliziert an Ihr vorhandenes ERP-System” anbinden.
Fazit
Die Reihenfolge der Prüfung entscheidet mehr über das Ergebnis als die Auswahl der Anbieter. Klären Sie zuerst Sortiment, Unternehmensgröße und ERP, denn diese drei grenzen das Feld stärker ein als jede Funktionsliste. Halten Sie danach die Regeln aus Zeile 10 gegen Ihre eigene Woche: Wie oft bremst das MHD eine Bestellmenge aus, wie oft wird von Hand auf eine volle Palette gerundet, wie oft steht ein Artikel in der Historie auf null, obwohl er nur nicht lieferbar war? Erst mit diesen Antworten lässt sich beurteilen, ob der Standard eines Anbieters Ihre Ausnahmen bereits kennt. Wer bei der Methodik ansetzen will, findet die Kriterien im Beitrag zur Auswahl von SCM-Software im Mittelstand. Wer die eigenen Zahlen gegen Circly halten möchte, kann einen Termin buchen.
Ist Circly eine Alternative zu REMIRA?
Für Unternehmen im FMCG-Mittelstand im DACH-Raum ja. Beide decken denselben Bedarf ab: Absatzprognose auf Artikelebene und daraus abgeleitete Bestellvorschläge aus ERP-Daten. Wer als REMIRA Alternative eine auf FMCG zugeschnittene Bedarfsplanung mit Regeln für MHD, Gebinde und Fehlmengen sucht, ist bei Circly richtig. Wer Branchen außerhalb von FMCG plant, ist es nicht.
In welchen Fällen passt die REMIRA-Lösung und nicht Circly?
In drei Fällen: bei Sortimenten außerhalb von FMCG, etwa Fashion, Baumarkt, Möbel, Elektronik, Kfz-Ersatzteile oder Pharma und Chemie; bei Filialbelieferung über mehrere Lagerstufen; und in SAP- oder Microsoft-Dynamics-Landschaften, die REMIRA namentlich nennt. Lebensmittel führt REMIRA ebenfalls als Branche, der Unterschied liegt dort nicht im Sortiment, sondern in der Tiefe der beschriebenen Regeln.
Woher stammen die Angaben zu REMIRA und Circly in diesem Vergleich?
Alle Angaben zu REMIRA stammen aus öffentlich zugänglichen Seiten des Anbieters, aus einem veröffentlichten Referenzbericht sowie aus dem Branchenguide von LOGISTIK HEUTE und dem Handelsregisterauszug bei North Data, abgerufen am 25. und 26.09.2026. Die Angaben zu Circly stammen von circly.at und aus der internen Produktdokumentation, soweit sie dort noch nicht veröffentlicht ist. Korrekturen gehen an office@circly.at.
Welche ERP-Systeme binden Circly und REMIRA an?
REMIRA nennt SAP (R/3, ECC, S/4HANA) und Microsoft-Lösungen (Navision, Dynamics NAV, D365 Business Central, Axapta, Dynamics AX, D365 Finance & Operations) namentlich. Circly bindet über eine REST API oder über Dateien an und arbeitet zusätzlich mit den Branchen-ERP-Anbietern SIEVERS-GROUP, COPA und GUS zusammen.
Was macht der Circly AI Assistant?
Der Assistant ist ein Dialogassistent innerhalb der Circly-Plattform. Er erklärt, wie eine Prognose oder eine Bestellmenge zustande gekommen ist, führt durch die Ansichten und beantwortet alltägliche Fragen zu Prognose und Bedarfsplanung. Damit muss ein Disponent für eine Rückfrage nicht die Anwendung verlassen. Zu einer vergleichbaren Funktion findet sich bei REMIRA öffentlich keine Angabe (Stand 26.09.2026).
Wie begrenzt Circly die Bestellmenge bei kurzem MHD?
Circly deckelt die vorgeschlagene Menge, wenn die Restlaufzeit des Artikels kürzer ist als die Zeit, die der Bestand bei der prognostizierten Nachfrage im Lager stünde. Für die KI-Disposition von Getränken und Frischeartikeln ist das der Unterschied zwischen einer rechnerisch optimalen und einer verkäuflichen Bestellmenge. REMIRA bezieht das MHD ebenfalls in die Planung ein, beschreibt es öffentlich als Reihenfolgeregel für den Abgang und laut Alnatura-Referenz als Faktor der Nachschubrechnung. Wie dort die Bestellmenge bei kurzer Restlaufzeit begrenzt wird, geht aus den geprüften Seiten nicht hervor.
Wie gehen Circly und REMIRA mit Fehlmengen in der Historie um?
Circly behandelt Fehlbestandsperioden gesondert und wertet sie nicht als Nullnachfrage, damit eine Phase ohne Verfügbarkeit die Prognose nicht nach unten zieht. Bei REMIRA findet sich dazu auf den sechs geprüften Seiten öffentlich keine Angabe (Stand 26.09.2026). Das ist keine Aussage darüber, ob die Funktion vorhanden ist, sondern darüber, was öffentlich dokumentiert ist.
Belege zur Vergleichstabelle
Ausrichtung: Circly, Über uns; REMIRA, Seite Unternehmen und Seite Absatzprognose und Beschaffung, abgerufen am 26.09.2026.
Externe Faktoren in der Prognose: Circly, FAQ auf der Produktseite Absatzprognosen; REMIRA, Beitrag zur Prognoseplattform, abgerufen am 26.09.2026.
Nachvollziehbarkeit der Prognose: Circly, Produktseite Absatzprognosen; die Einflussfaktoren je Artikel und der Assistant sind auf circly.at bislang nicht beschrieben. REMIRA, Seite Absatzprognose und Beschaffung, abgerufen am 26.09.2026.
AI-Agent innerhalb der Anwendung: Circly, Produktdokumentation, auf circly.at bislang nicht veröffentlicht; REMIRA, geprüft am 26.09.2026 auf denselben sechs Seiten wie in Zeile 6: keine öffentliche Angabe zu einem Assistenten innerhalb der Anwendung.
Betreuung: Circly, Case Study Egger Getränke; REMIRA, Seite Support, abgerufen am 26.09.2026.
Planungsebene zwischen Prognose und Bestellung: Circly, Produktseite Absatzplanung; REMIRA, geprüft am 26.09.2026 auf den Seiten Absatzprognose und Beschaffung, Automatische Disposition, Absatzprognose und Einkaufsoptimierung sowie auf zwei Beiträgen im Supply-Chain-Blog des Anbieters: keine öffentliche Angabe zum Festsetzen von Planwerten über den Rechenlauf hinaus.
Lieferantenvorgaben im Vorschlag: Circly, Produktseite Bestellvorschläge; REMIRA, Seiten Absatzprognose und Beschaffung und Automatische Disposition, abgerufen am 26.09.2026.
Fehlmengen in der Historie: Circly, Produktdokumentation, auf circly.at bislang nicht veröffentlicht; REMIRA, geprüft am 26.09.2026 auf denselben sechs Seiten wie in Zeile 6: keine öffentliche Angabe zur Behandlung von Fehlbestandsperioden.
Auffüllen einer Bestellung: Circly, Produktdokumentation, auf circly.at bislang nicht veröffentlicht; REMIRA, Seite Automatische Disposition, abgerufen am 26.09.2026.
Regeln je Artikel: Circly, Case Study Nah&Frisch für die ABC-Analyse, die übrigen Regeln auf circly.at bislang nicht veröffentlicht; REMIRA, Seiten Automatische Disposition und Absatzprognose und Beschaffung sowie Referenzbericht Alnatura, abgerufen am 26.09.2026.
Stand: 02.10.2026. Alle Angaben zu REMIRA stammen aus öffentlich zugänglichen Quellen, abgerufen am 25. und 26.09.2026. Sollte eine Angabe nicht zutreffen, schreiben Sie an office@circly.at, Circly korrigiert sie.
Weitere Quellen
