Vergleich & Alternativen

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Circly und REMIRA im Vergleich 2026: Bedarfsplanung für FMCG

Wer Lebensmittel, Getränke oder andere schnelldrehende Konsumgüter disponiert, trifft bei der Softwareauswahl früher oder später auf beide Namen: Circly und REMIRA. Welche Lösung für Ihren Betrieb sinnvoll ist, zeigt sich vor allem an Ihren Artikeln, Prozessen und Anforderungen.

Wer Software für die Bedarfsplanung eines FMCG-Unternehmens auswählt, muss zwei Fragen beantworten: Wie gut schätzt die Software den künftigen Bedarf? Und wie entstehen daraus Bestellungen, die zu Haltbarkeit, Lieferantenkonditionen und Lagerstruktur passen? Circly und REMIRA adressieren beide diese Fragestellungen, mit unterschiedlichem Schwerpunkt.

Circly verbindet Prognose, manuelle Mengenplanung und Bestellvorschläge mit Regeln für den Dispositionsalltag. REMIRA beschreibt darüber hinaus unter anderem die Optimierung mehrstufiger Lagernetze und die Planung des Wareneingangs. Diese Unterschiede helfen bei der Vorauswahl. Über die Ergebnisqualität entscheiden die Kriterien in der folgenden Tabelle.

Dieser Beitrag stammt von Circly, einem der beiden verglichenen Anbieter. Betrachtet werden Circlys Absatzprognosen, Absatzplanung und Bestellvorschläge sowie REMIRAs Angebot für Absatzprognose und Bestandsmanagement¹. Für REMIRA wurden ausschließlich öffentliche Anbieterquellen ausgewertet, für Circly zusätzlich eigene Produktinformationen (Stand: 21. Oktober 2026). Ein gemeinsamer Leistungstest liegt dem Beitrag nicht zugrunde. Ist eine REMIRA-Funktion als „in den geprüften Quellen nicht beschrieben“ markiert, heißt das nicht, dass sie fehlt.

Funktionen und Fragen für das Auswahlgespräch

Die Tabelle stellt den beschriebenen Funktionsumfang nebeneinander und nennt je Thema eine Frage, die Sie zur engeren Auswahl an beide Anbieter richten können. REMIRA-Angaben stützen sich auf öffentliche Quellen, Circly-Angaben zusätzlich auf eigene Produktinformationen (Stand: 21. Oktober 2026).

Thema

Frage an beide Anbieter

Circly

REMIRA

Prognose und Daten

Welche Daten und Faktoren nutzt das angebotene Modell? Wie wird seine Qualität geprüft, auch bei neuen Artikeln?

KI-gestützte Absatzprognosen² nutzen Absatzhistorie, Saisonalität und Aktionen; je nach Komplexität auch Lagerbestände, POS-Daten, Wetter und weitere externe Faktoren. Falls ähnliche Artikel geführt wurden, orientiert sich die Prognose neuer Artikel initial an diesen.

KI-Prognosen³ nutzen neben der Verkaufshistorie externe Faktoren wie Saisonalität, Wetterdaten, Promotionen, Markttrends und wirtschaftliche Entwicklungen. Für Neuartikel ohne Historie bietet REMIRA ein KI-Add-on, das ähnliche Artikel im Sortiment sucht³.

Manuelle Planung

Wie bleiben manuelle Werte beim nächsten Prognoselauf erhalten? Wer hat wann welchen Wert geändert?

In der Absatzplanung⁴ lassen sich Planwerte je Artikel und Abnehmer einfrieren; ein Audit-Log zeigt, wer wann welchen Wert geändert hat. Manuelle Eingriffe in Prognose sowie Bestellvorschlag sind möglich.

Flexible Planungsstrukturen³ sind beschrieben; laut Referenzbericht von 2021⁵ sind manuelle Eingriffe in Prognose und Bestellvorschlag möglich. Fixierung von Planwerten, Planung je Abnehmer und Änderungsprotokoll sind in den geprüften Quellen nicht beschrieben.

Erklärung und Hilfe

Wie lässt sich die Erklärung eines konkreten Werts überprüfen? Welche Schulung benötigt das Dispositionsteam?

Auf Artikelebene ist sichtbar, wie ein Bestellvorschlag zustande kommt⁶ und wo Regeln oder Rundungen ihn verändert haben.

Übersichtliche Dashboards und tagesaktuelle Reportings¹; laut Referenzbericht von 2021⁵ zeigen grafische Darstellungen verständlich, wie ein Bestellvorschlag entsteht. Agentic AI³ gilt als nächste Entwicklungsstufe.

Bestellfreigabe

Welche Bestellungen laufen automatisch, welche benötigen Freigabe? Wie werden Ausnahmen und Eingriffe dokumentiert?

Der Disponent prüft und ändert Vorschläge⁶; Änderungen werden dokumentiert, die Bestellung geht mit menschlicher Kontrolle zurück ans ERP.

Filialen können automatisiert ordern⁷, Bestellungen werden vielfach automatisch freigegeben; bei Prüfbedarf wird der Disponent benachrichtigt.

Lieferantenvorgaben

Welche Regel hat Vorrang, wenn Mindestmenge, MHD und Liefertermin nicht zusammenpassen?

Alle wichtigen logistischen Stammdaten wie z.B. Mindestbestellwert, Gewicht, Beschaffungszeiten und Verpackungseinheiten⁶ werden geprüft; sichtbar ist auch, welche Vorgabe noch fehlt. Mindestmengen und Lieferzeiten⁸ fließen ebenfalls ein.

Wiederbeschaffungszeiten und Mindestbestände fließen in die Planung ein⁷; bei Lieferantenausfall bewertet das System Alternativlieferanten auch nach Mindestbestellmengen, Verpackungseinheiten und Losgrößen¹. Laut Referenzbericht von 2026⁹ werden Mindestbestellwerte, Bestelltage und Lieferzeiten berücksichtigt.

Bestellung auffüllen

Welche Artikel werden ergänzt oder reduziert? Wie bleiben Haltbarkeit, Gewicht, Verpackung und Budget berücksichtigt?

Intelligentes Auffüllen¹⁰ ergänzt Mengen und passende Artikel bis zur Paletten- oder LKW-Vorgabe; Änderungen werden markiert.

Integriertes Auf- und Abfüllen⁷ und Optimierung auf volle LKW; laut Referenzbericht von 2021¹¹ füllt das System Bestellungen automatisch auf.

Fehlbestandszeiten

Wie erkennt und behandelt das System Nullverkäufe während einer Nichtverfügbarkeit? Welche Bestandsdaten braucht es dafür?

Anhand von Bestandsdaten erkennt Circly Zeiten ohne Ware¹² und wertet sie nicht als fehlende Nachfrage.

Ausreißer und Datenfehler¹ in der Historie werden erkannt und angezeigt. Wie Zeiten ohne Ware in der Prognose behandelt werden, ist in den geprüften Quellen nicht beschrieben.

Mindesthaltbarkeit

Welche Menge schlägt das System bei kurzer Restlaufzeit und schwacher Nachfrage vor? Welche Daten und Einstellungen bestimmen die Grenze?

Eine MHD-Regel begrenzt die Bestellmenge⁸, wenn die Restlaufzeit kürzer ist als die erwartete Bestandsreichweite.

Bestellvorschläge berücksichtigen das MHD¹³; Ware, die ihr MHD zuerst erreicht, verlässt das Lager zuerst¹, eine Verfallsliste¹⁴ zeigt gefährdete Ware. Eine Mengenbegrenzung bei kurzer Restlaufzeit ist in den geprüften Quellen nicht beschrieben.

Sicherheitsbestand

Wie verhindert das System zu hohe Sicherheitsbestände bei schwachem Absatz und erreicht den vereinbarten Servicegrad?

Dynamisch berechnet¹⁵, bei langsam drehenden Artikeln begrenzt⁸.

Dynamisch ermittelt⁷ anhand von Absatzschwankung, saisonalen Einflüssen und wirtschaftlicher Bedeutung des Artikels; Mindest- und Maximalbestände³ sind individuell einstellbar.

ABC und XYZ

Welche Klassen und Schwellenwerte gelten? Welche Auswirkungen haben sie auf Sicherheitsbestand und Bestellmenge?

ABC- und XYZ-Klassifizierung je Artikel¹⁶ in der Dispositionsansicht.

Bestandssteuerung nach ABC/XYZ-Kriterium oder Marge⁷.

Mehrere Lagerstufen

Welche Module planen Zentral-, Außenlager und Filialen gemeinsam? Wie werden Umlagerungen und Lieferzeiten berücksichtigt?

Prognose und Planung je Artikel und Standort¹⁷. Eine stufenübergreifende Optimierung gehört nicht zum beschriebenen Umfang.

Zwei- oder dreistufige Disposition und Multi-Echelon-Optimierung¹ verteilen Ware im gesamten Lager- und Filialnetz.

Wareneingang

Welche Module und Lizenzen werden benötigt? Was passiert bei Verspätungen oder ausgelasteten Rampen?

Die Bestellung wird an das ERP übergeben; eine Wareneingangs- oder Rampenplanung gehört nicht zum Umfang.

Die Wareneingangsplanung¹ taktet Lieferungen und verschiebt Termine bei Engpässen an den Laderampen.

ERP-Anbindung

Welche Daten, Schnittstellen, Arbeiten und Zeit erfordert die konkrete ERP-Version? Wer übernimmt welche Aufgaben?

REST-API und Dateiimporte²; Partnerschaften¹⁸ unter anderem mit SIEVERS-GROUP¹⁹, COPA, DRS AG und GUS²⁰. Connectoren für SAP, Microsoft Dynamics sind ebenso vorhanden.

APIs, standardisierte Schnittstellen sowie Dateiimporte und -exporte¹, je nach ERP; Connectoren unter anderem für SAP und Microsoft Dynamics²¹.

Betreuung

Wer begleitet Einführung und Betrieb persönlich? Welche Vertretung, Schulung und Reaktionszeiten sind vereinbart?

Ein fester Ansprechpartner aus dem Customer Success begleitet Einführung²² und Betrieb.

Telefonischer Support für Deutschland, Österreich und die Schweiz, E-Mail und Self-Service-Portal²³ sind dokumentiert, dazu Schulungen¹⁴ und eine Betreuungsphase nach dem Go-live²¹.

Wann sich ein genauerer Blick auf Circly lohnt

Circly spezialisiert sich auf Hersteller, Großhändler und Einzelhändler von Lebensmitteln, Getränken und anderen schnelldrehenden Konsumgütern im deutschsprachigen Raum. Im Fokus stehen Unternehmen, die ihre Disposition eigenständig leiten, unabhängig von ihrer Eigentümerstruktur. Sie nutzen ein ERP-System, verfügen über mindestens zwölf Monate Absatzhistorie und bestellen im Rahmen ihrer Disposition täglich. Für diese Betriebe ist Circly über die ganze Strecke gebaut: Absatzprognosen, Absatzplanung und Bestellvorschläge.

Die Absatzprognosen berechnen täglich je Artikel eine erwartete Menge aus Absatzhistorie, Saisonalität, Kalendereffekten, Feiertagen und Aktionen, als aber auch Wetter und POS-Daten kommen dazu². Die Absatzplanung macht daraus einen verbindlichen Plan: Planer passen Werte an und frieren sie ein, der nächste Rechenlauf überschreibt sie nicht mehr. Die Bestellvorschläge führen schließlich Prognose, Bestand, offene Bestellungen, dynamisch berechneten Sicherheitsbestand und Lieferzeit zu einer Menge je Artikel zusammen, die der Disponent freigibt. Jeder Artikel ist nach ABC und XYZ klassifiziert.

Die Regeln des Alltags im Lebensmittel- und Getränkesortiment gehören zum Vorschlag: Das MHD deckelt die Bestellmenge, der Sicherheitsbestand ist bei langsam drehenden Artikeln begrenzt, Einheiten werden auf Paletten zusammengefasst und Lieferantenvorgaben laufen als Erfüllungsstatus je Vorgabe mit: Mindestbestellmenge (MOQ), Bestelleinheit (BOQ), Verpackungseinheit (VPE), Mindestbestellwert, Gewicht, Lieferzeit und Liefertage. Fehlt etwas bis zur Vorgabe, ergänzt Circly passende Artikel bis zur Paletten- oder LKW-Vorgabe¹⁰.

Circly-Dashboard mit Umsatzverlauf, KI-Umsatzprognose, Artikelverteilung der wichtigsten Abnehmer und größten Artikeltrends

Das Circly-Dashboard (Demodaten) zeigt Umsatz, KI-Umsatzprognose, die Verteilung auf die wichtigsten Abnehmer und die größten Artikeltrends.

Die Oberfläche ist darauf gebaut, dass ein Disponent auf einen Blick erkennt, woran eine Bestellung hängt: Offene, fertige und kritische Bestellungen stehen übersichtlich nach Lieferant, Termin und Dringlichkeit, je Vorgabe zeigt ein Balken den Erfüllungsstand, jede veränderte Position ist farblich markiert.

Angebunden wird Circly an das bestehende ERP, etwa SAP oder Microsoft Dynamics, über REST-API oder Dateiimporte². Mit den ERP-Anbietern SIEVERS-GROUP, COPA, DRS AG und GUS unterhält Circly Partnerschaften¹⁸; andere Systeme laufen über eine REST-API oder Dateiimporte, ohne Großprojekt.

Anforderungen, für die Sie Circly näher prüfen können

  • Sie disponieren Lebensmittel, Getränke oder andere FMCG-Sortimente im deutschsprachigen Raum.
  • Ihre Artikel tragen ein MHD, das bei der Begrenzung der Bestellmenge berücksichtigt werden muss.
  • Ihre Lieferanten geben Mindestbestellwert, Gewicht oder Palettenmengen vor; Bestellungen werden heute von Hand aufgefüllt.
  • Ihre Absatzhistorie enthält Fehlbestandszeiten, die von tatsächlich fehlender Nachfrage unterschieden werden müssen.
  • Ihr Team möchte erkennen, welche Vorgaben einer Bestellung noch entgegenstehen. Die Darstellung und den Einarbeitungsbedarf können Sie in der Demo prüfen.
  • Sie nutzen SAP, Microsoft Dynamics oder ein Branchen-ERP aus dem Umfeld von SIEVERS-GROUP, COPA, DRS AG oder GUS und suchen eine Anbindung mit überschaubarem Projektaufwand.
  • Sie wünschen einen festen Ansprechpartner, der Einführung und laufenden Betrieb begleitet.

Diese Anforderungen sind ein Ausgangspunkt für die Prüfung. Konkrete Schnittstellen, Regeln, Schulung und Betreuung gehören in das Angebot; eine Partnerbeziehung allein belegt keinen fertigen Konnektor für jede ERP-Version.

Was Sie vor einer Entscheidung für Circly klären sollten

  • Fertigungssteuerung: Circly liefert Absatz- und Bedarfsmengen. Produktionskapazitäten, Rüstzeiten und Fertigungssequenzen sind nicht Teil der beschriebenen Module.

  • Kurze Datenhistorie: Weniger als zwölf Monate verwertbare Absatzdaten sind Anlass für eine Datenprüfung, kein pauschaler Ausschluss. Benötigter Zeitraum, Neuartikel und eingespeiste Prognosen sind je Modul zu klären. Die Prognoseseite² nennt zwei bis drei Jahre als Ideal.

  • Seltene Disposition: Bei wenigen Bestellungen im Monat oder einem kleinen Sortiment muss der Nutzen den Einführungs- und Betriebsaufwand rechtfertigen.

  • Umfangreiche Planungsprozesse: Die dokumentierte Absatzplanung umfasst keine parallelen Planversionen. Entsprechende Anforderungen sollten Sie im Gespräch klären.

Wann sich ein genauerer Blick auf REMIRA lohnt

REMIRA ist ein Anbieter für Handel, Produktion und Logistik in zahlreichen Branchen. Die REMIRA GmbH in Dortmund ist laut LOGISTIK HEUTE²⁶ seit 1994 am Markt. Die Branchenübersicht führt Fashion, Baumarkt, Möbel, Elektronik, Sport, Lifestyle, Kfz-Ersatzteile, Pharma und Chemie sowie Lebensmittel, dort in allen drei Stufen³⁰. Zur Größenordnung schreibt REMIRA, die Lösung eigne sich „insbesondere für Unternehmen aus Handel, Produktion und Logistik in Europa ab einem jährlichen Umsatz von 50 Mio. Euro“.

Die verglichene Lösung für Absatzprognose und Bestandsmanagement gliedert sich in sechs Bereiche: „KI-Absatzprognosen“, „Automatische Disposition“, „Bestandsmanagement“, „Wareneingangsplanung“, „Beschaffung“ und „Lieferantenmanagement“. Eine eigene Wareneingangsplanung bietet Circly nicht. Für Lager- und Filialnetze nennt REMIRA außerdem die „zwei-oder dreistufige Disposition und eine Multi-Echelon-Optimierung“. Die Lösung versteht sich als „kein Ersatz für bestehende ERP-Systeme wie SAP, Microsoft Dynamics & Co.“, sondern als Ergänzung um spezialisierte Funktionen.

Den Sicherheitsbestand ermittelt REMIRA dynamisch anhand der „Bedarfs- bzw. Absatzschwankung, saisonalen Einflüssen und der wirtschaftlichen Bedeutung eines Artikels“. Für das Aktionsgeschäft nennt die Produktseite „Saisonerkennung und automatische Promotionsberechnung“, dazu „Bestandssteuerung nach ABC/XYZ-Kriterium oder Marge“. Die Disposition arbeitet mit Ausnahmesteuerung: Filialen können „automatisiert ordern“, Bestellungen werden „vielfach automatisch zur Bestellung freigegeben“, und bei Vorschlägen, „die eine zusätzliche Prüfung benötigen, wird der Disponent benachrichtigt“. Für den laufenden Betrieb wird eine „Mehrfach untertägige Verfügbarkeitsprüfung und Nachschubsteuerung“ genannt. Für den Support nennt REMIRA eigene Rufnummern für Deutschland, Österreich und die Schweiz, eine E-Mail-Adresse und ein Self-Service-Portal.

Anforderungen, für die Sie REMIRA näher prüfen können

  • Ihr Sortiment umfasst Lebensmittel oder weitere Bereiche wie Fashion, Baumarkt, Möbel, Elektronik oder Kfz-Ersatzteile.
  • Sie versorgen Filialen über mehrere Lagerstufen und möchten Bestände über das gesamte Netz abgestimmt planen.
  • Sie planen auch Standorte außerhalb des deutschsprachigen Raums; REMIRA richtet sich an Unternehmen in Europa.
  • Sie benötigen eine Planung von Anlieferungen und Rampenkapazitäten.
  • Sie möchten Routinebestellungen automatisch freigeben und Disponenten gezielt bei Ausnahmen einbinden.

Was Sie vor einer Entscheidung für REMIRA klären sollten

  • Größe und Wirtschaftlichkeit: REMIRA nennt auf der Produktseite¹ insbesondere Unternehmen ab 50 Millionen Euro Umsatz und zugleich Lösungen für Unternehmen jeder Größe. Das ist keine feste Ausschlussgrenze. Entscheidend sind Angebot und erwarteter Nutzen.

  • FMCG-Prozesse und Module: Lassen Sie MHD, Aktionsplanung und Auffüllen an eigenen Artikeln vorführen und klären Sie, welche Module dafür nötig sind.

  • Erklärung und Betreuung: Klären Sie nachvollziehbare Prognosen, Unterstützung in der Anwendung und persönliche Ansprechpartner. Die dokumentierten Supportkanäle²³ schließen individuelle Betreuung nicht aus.

Spezialisierung und Branchenbreite im FMCG

Circly konzentriert sich auf die Bedarfsplanung für schnelldrehende Konsumgüter im deutschsprachigen Mittelstand. Das passt, wenn Lebensmittel, Getränke und ihre Dispositionsregeln den Alltag prägen. REMIRA deckt ein breiteres Branchen- und Prozessspektrum ab, ist mit Referenzen auch im Lebensmittelhandel vertreten und beschreibt zusätzlich Funktionen für mehrstufige Lagernetze und den Wareneingang. Beide Zuschnitte helfen, die passenden Anwendungsfälle für das Auswahlgespräch zu bestimmen.

Für einen Getränkehersteller können manuell geplante Aktionsmengen und volle Paletten entscheidend sein, für ein Filialunternehmen die abgestimmte Versorgung über mehrere Lagerstufen. Prüfen Sie deshalb bei beiden Anbietern, welche dieser Abläufe im angebotenen Umfang enthalten sind, welche Module dazukommen und welche Arbeitsschritte außerhalb der Anwendung bleiben.

Was zwischen Prognose und Bestellung passiert

Eine Prognose sagt, wie viel sich voraussichtlich verkauft. Bis daraus eine Bestellung wird, greifen weitere Regeln: verbindliche Planwerte, Haltbarkeit, Mindestmengen und Ladeeinheiten, der Umgang mit Fehlbeständen in der Historie und die Frage, ob sich das Ergebnis nachvollziehen lässt. An diesen fünf Stellen lassen sich beide Anbieter in der Demo am besten prüfen.

Aus einer Prognose wird eine verbindliche Planmenge

Ein Getränkehersteller erwartet einen zusätzlichen Auftrag einer Handelskette. Dieses Wissen steht noch nicht in der Absatzhistorie. In der Circly-Absatzplanung⁴ kann das Planungsteam die Menge für den Zeitraum anpassen und einfrieren. Ist die Abnehmerebene aktiviert, ist das auch für einen einzelnen Abnehmer möglich. Die ursprüngliche KI-Prognose bleibt sichtbar; das Änderungsprotokoll zeigt, wer einen Wert angepasst, eingefroren oder zurückgesetzt hat. Die Bestellvorschläge rechnen anschließend mit dem wirksamen Planwert⁴. Bestand, offene Bestellungen, Sicherheitsbestand und Lieferzeit fließen zusätzlich ein. Planmenge und Bestellmenge sind deshalb nicht identisch. Diese Verbindung ist relevant, wenn Vertrieb, Planung und Einkauf heute Mengen in getrennten Tabellen abstimmen.

REMIRA beschreibt flexible Planungsstrukturen³. Ob ein von Hand gesetzter Planwert den nächsten Prognoselauf übersteht, geht aus den öffentlichen Seiten nicht hervor. Das lässt sich in der Demo einfach prüfen: einen Planwert ändern, die Prognose neu berechnen lassen und kontrollieren, ob der geänderte Wert erhalten bleibt und die Änderung protokolliert ist. Dieser Test gehört bei beiden Anbietern in die Demo. Ob ein Anbieter das in einem eigenen Modul oder an anderer Stelle löst, ist dabei zweitrangig.

Haltbarkeit und Mindestmengen gemeinsam prüfen

Im Frischesortiment muss die vorgeschlagene Bestellmenge zur verbleibenden Haltbarkeit passen. Circly berücksichtigt das mit einer MHD-Mengenbegrenzung, die Restlaufzeit und erwartete Bestandsreichweite zusammenführt. Dafür müssen die benötigten Haltbarkeits- und Bestandsinformationen verfügbar sein. Die Regel reduziert das Verderbsrisiko, garantiert aber keinen Abverkauf.

Auch REMIRA berücksichtigt die Haltbarkeit: Laut Produktseite¹ wird Ware, die ihr MHD zuerst erreicht, so disponiert, dass sie das Lager zuerst verlässt, und der Referenzbericht zu Alnatura von 2021²⁵ nennt Mindesthaltbarkeit als Faktor der Nachschubplanung. Wie die Bestellmenge bei kurzer Restlaufzeit begrenzt wird, beschreiben die öffentlichen Seiten nicht im Detail. Diese Berechnung sollte deshalb bei beiden Anbietern Teil der Demo sein.

Ein gemeinsamer Demofall: Bis zum Ende der Restlaufzeit erwarten Sie den Verkauf von 20 Kartons, acht sind auf Lager. Der Lieferant verlangt mindestens 24 Kartons je Bestellung. Rechnerisch fehlen zwölf Kartons, die Mindestmenge ist doppelt so hoch. Lassen Sie beide Anbieter den Mengenvorschlag und den Regelkonflikt zeigen. Lieferzeit, offene Zugänge und Sicherheitsbestand gehören ebenfalls in die Berechnung. Prüfen Sie, welche Entscheidungen das Dispositionsteam hier treffen kann und wie eine bewusste Abweichung dokumentiert wird.

Eine volle Palette muss zum Bedarf passen

Wird ein Mindestbestellwert oder eine Ladeeinheit nicht erreicht, entsteht häufig zusätzliche Abstimmung. Circly unterstützt das intelligente Auffüllen und markiert veränderte Positionen. REMIRA beschreibt ebenfalls Auf- und Abfüllen sowie LKW-Optimierung⁷.

Verwenden Sie für die Demo dieselbe unvollständige Bestellung. Geben Sie Budget, Gewichtsgrenze, Verpackungseinheiten und kurze Restlaufzeiten vor. Prüfen Sie, welche Artikel ergänzt oder reduziert werden und wie sich dadurch die Bestandsreichweite verändert. Ebenso relevant ist der Fall, dass sich keine wirtschaftlich sinnvolle Auffüllung findet. Eine höhere Auslastung hilft nur, wenn auch die zusätzlichen Mengen zum Bedarf passen.

Nullverkäufe können fehlende Ware bedeuten

Die Absatzhistorie zeigt Verkäufe. War ein Artikel nicht verfügbar, lässt sich aus Nullverkäufen allein nicht ableiten, wie hoch die Nachfrage gewesen wäre. Zur Beurteilung solcher Zeiträume sind deshalb auch Bestands- oder Verfügbarkeitsinformationen nötig.

Circly nutzt Bestandsdaten zur Erkennung von Fehlbestandsperioden und behandelt diese gesondert. Die Qualität und Vollständigkeit der Daten bleiben dafür wichtig. Bei REMIRA ist die genaue Modellbehandlung im geprüften Rechercheumfang nicht eindeutig erläutert.

Lassen Sie beide Anbieter einen Artikel mit einer bekannten Nichtverfügbarkeitsphase berechnen. Sichtbar werden sollte, wie das System die Phase erkennt, welche Daten es benötigt und wie sich die Prognose nach Wiederverfügbarkeit entwickelt.

Erklärungen müssen überprüfbar bleiben

Für eine präzise Beurteilung der Disposition zählt, ob sich die verwendeten Daten und Regeln der Prognosen nachvollziehen lassen. Circly zeigt dafür auf Artikelebene, wie ein Bestellvorschlag zustande kommt und wo Regeln oder Rundungen ihn verändert haben⁶. Eine nachvollziehbare Darstellung ersetzt aber nicht die Prüfung am eigenen Fall.

Dasselbe gilt für die Dashboards und Reportings, die REMIRA beschreibt. Fragen Sie beide Anbieter beispielsweise, warum ein Bestellvorschlag trotz sinkender Nachfrage steigt, und lassen Sie sich Bestand, Lieferzeit, Sicherheitsbestand und Rundungsregeln dazu zeigen. Die künftigen Anwenderinnen und Anwender sollten außerdem prüfen, welche Einarbeitung der Arbeitsablauf erfordert.

Integration und Betreuung im Betrieb

Beide Angebote ergänzen vorhandene ERP-Systeme. Circly beschreibt REST-API und Dateiimporte²; REMIRA nennt ebenfalls APIs, Schnittstellen und Dateiübertragung¹. SAP und Microsoft Dynamics werden von beiden adressiert. Circly führt außerdem SIEVERS-GROUP, COPA, DRS AG und GUS als Integrationspartner¹⁸. Welcher Anschluss verfügbar ist, hängt von der konkreten ERP-Version, den Daten und dem vereinbarten Leistungsumfang ab.

Das Angebot sollte Datenfelder, Übertragungsrichtung, Aktualisierungsrhythmus und Zuständigkeiten benennen. Dazu gehören die Behandlung fehlerhafter Übertragungen und die Rückgabe freigegebener Bestellungen an das ERP. Erst damit wird klar, welche Arbeit beim Anbieter, beim ERP-Partner und bei der eigenen IT anfällt.

Auch die Datenhistorie verdient eine Prüfung vor Projektstart. Für saisonale Muster hilft ein vollständiger Saisonzyklus; die öffentliche Circly-Prognoseseite² nennt zwei bis drei Jahre als Ideal. Für Bestellvorschläge werden zusätzlich aktuelle Bestands-, Bewegungs- und Lieferantendaten benötigt. Kurze Historien und Neuartikel gehören ausdrücklich in die Datenprüfung. In Circly lassen sich neue Artikel übergangsweise mit manuellen Planmengen führen.

Bei Circly ist feste Betreuung durch Customer Success vorgesehen. REMIRA veröffentlicht telefonischen Support, E-Mail und ein Portal²³. Vergleichen Sie Einführung, Schulung, Ansprechpartner, Vertretung und Reaktionszeiten anhand des jeweiligen Angebots.

So lässt sich die Auswahl belastbar prüfen

  1. Anforderungen vor den Demos gewichten. Halten Sie fest, welche Funktionen zwingend erforderlich sind und welche optional bleiben. Disposition, Planung und IT sollten gemeinsam bewerten, wie gut die gezeigten Abläufe den Bedarf abdecken.

  2. Dieselben Fälle demonstrieren lassen. Verwenden Sie normale Artikel und schwierige Ausnahmen aus dem eigenen Sortiment. Dazu gehören beispielsweise eine fixierte Aktionsmenge, kurze Haltbarkeit, unvollständige Paletten und bekannte Fehlbestandszeiten. Prüfen Sie Datenbedarf, Ergebnis, Eingriffsmöglichkeiten und Fehlerbehandlung.

  3. Prognose und Bestellung getrennt bewerten. Vereinbaren Sie identische Artikel, Prognosehorizonte und Datenstände. Historische Tests dürfen nur Informationen verwenden, die zum jeweiligen Prognosezeitpunkt bekannt waren. Vergleichen Sie Prognoseabweichung und systematische Über- oder Unterschätzung auch nach Artikelgruppen. Ein begleiteter Probebetrieb kann zusätzlich zeigen, wie sich Servicegrad, Bestand, Abschriften und Bearbeitungszeit unter gleichen Zielvorgaben entwickeln.

  4. Gesamtkosten und Nutzen gegenüberstellen. Vergleichen Sie über denselben Zeitraum Lizenz und Zusatzmodule, Anbindung, Datenaufbereitung, Schulung, Betreuung und internen Aufwand. Stellen Sie diesen Kosten die im Test messbaren Verbesserungen gegenüber. Erfolgszahlen einzelner Kundenberichte sind keine Prognose für den eigenen Betrieb. Halten Sie fest, welche Funktionen und Leistungen im konkreten Angebot enthalten sind.

Die Auswahl am eigenen Bedarf festmachen

Circly ist eine naheliegende Option für FMCG-Unternehmen, die Prognose, verbindliche Mengenplanung und tägliche Disposition mit menschlicher Freigabe verbinden möchten; prüfen lässt sich das am besten an Aktionsmengen, kurzer Haltbarkeit und Lieferantenvorgaben. REMIRA ist eine naheliegende Option, wenn automatische Bestellfreigaben, mehrere Lagerstufen, die Wareneingangsplanung oder Sortimente über FMCG hinaus im Vordergrund stehen.

Den Ausschlag sollten die vorgeführten Abläufe, die Ergebnisse mit eigenen Daten und der angebotene Umfang geben. Für eine Circly-Demo anhand Ihrer Anforderungen eignen sich typische Artikel und schwierige Ausnahmen aus dem Betrieb. Die Fragen aus der Tabelle helfen, an beide Angebote dieselben Maßstäbe anzulegen.

Häufige Fragen zum Vergleich

Ist Circly eine Alternative zu REMIRA?

Für die Absatz- und Beschaffungsplanung von FMCG-Unternehmen kann Circly eine Alternative sein. Ob die Lösung den benötigten Umfang abdeckt, hängt von Planungsprozess, Daten, Lagerstruktur und gewünschter Automatisierung ab. REMIRA ist ebenfalls im Lebensmittelbereich vertreten.

Ist REMIRA erst ab 50 Millionen Euro Umsatz sinnvoll?

Die REMIRA-Produktseite¹ nennt diese Größenordnung als besonderen Fokus und zugleich Lösungen für Unternehmen jeder Größe. Daraus folgt keine feste Mindestgrenze. Maßgeblich sind der angebotene Umfang und dessen Wirtschaftlichkeit für den eigenen Betrieb.

Worin unterscheiden sich Circly und REMIRA?

Circly ist auf die Bedarfsplanung für Lebensmittel, Getränke und andere schnelldrehende Konsumgüter im deutschsprachigen Raum ausgerichtet und verbindet Prognose, verbindliche Planmengen und Bestellvorschläge, die der Disponent freigibt. REMIRA adressiert zahlreiche Branchen und beschreibt zusätzlich mehrstufige Lagernetze, Wareneingangsplanung und automatische Bestellfreigaben. Welche Ausrichtung passt, zeigt ein Test mit eigenen Artikeln.

Wie gehen Circly und REMIRA mit Fehlbeständen in der Absatzhistorie um?

Circly erkennt anhand von Bestandsdaten Zeiträume, in denen ein Artikel nicht verfügbar war, und wertet die Nullverkäufe darin nicht als fehlende Nachfrage. Dafür kommt es auf vollständige Bestandsdaten an. Bei REMIRA ist die Behandlung solcher Zeiträume in den geprüften Quellen nicht eindeutig beschrieben. Ein Artikel mit bekannter Nichtverfügbarkeit zeigt in der Demo, wie beide Systeme vorgehen.

Wie berücksichtigen Circly und REMIRA das Mindesthaltbarkeitsdatum?

Circly begrenzt die Bestellmenge, wenn die Restlaufzeit kürzer ist als die erwartete Bestandsreichweite; dafür müssen Haltbarkeits- und Bestandsdaten vorliegen. REMIRA disponiert laut Produktseite so, dass Ware, die ihr MHD zuerst erreicht, das Lager zuerst verlässt. Wie die Bestellmenge bei kurzer Restlaufzeit begrenzt wird, sollte bei beiden Anbietern Teil der Demo sein.

Lassen sich Circly und REMIRA an SAP und Microsoft Dynamics anbinden?

Beide Lösungen ergänzen das bestehende ERP und adressieren SAP und Microsoft Dynamics. Circly bindet über REST-API und Dateiimporte an und arbeitet mit SIEVERS-GROUP, COPA, DRS AG und GUS als Integrationspartnern. REMIRA nennt APIs, standardisierte Schnittstellen sowie Dateiimporte und -exporte. Welcher Anschluss für die eigene ERP-Version verfügbar ist, klärt das konkrete Angebot.

Quellen und Rechercheumfang

Öffentliche Quellen wurden am 21. Oktober 2026 geprüft. Die hochgestellten Zahlen im Artikel verweisen auf das Quellenverzeichnis am Ende. Anbieterangaben beschreiben Funktionen, keine unabhängig gemessene Überlegenheit. Korrekturhinweise sind an office@circly.at möglich.

Öffentliche Circly-Quellen

Absatzprognosen², Absatzplanung⁴, Bestellvorschläge⁶, Unternehmensprofil²⁴ und Integrationspartner¹⁸. Herangezogen wurden Funktionsbeschreibungen, Zielgruppe und FAQ zu Daten, Planung, Freigabe und Anbindung, ergänzend Circly-Fachartikel, die Videoreihe zu den Bestellvorschlägen²⁷, die Partnerseite von SIEVERS-GROUP und die Webinarseite von GUS. Circly-Funktionen ohne Fußnote beschreiben den aktuellen Produktstand; Konfiguration und Leistungsumfang bestätigt das konkrete Angebot.

Geprüfte REMIRA-Quellen

Der Rechercheumfang umfasst Absatzprognose und Bestandsmanagement¹, Automatische Disposition⁷, Absatzprognose³, Beschaffungssoftware¹⁴, Einkaufsoptimierung²⁸, ERP-Integration²¹, die Branchenseite Lebensmittelhandel¹³ und den Beitrag zur Prognoseplattform²⁹, bei den Produktseiten einschließlich der FAQ-Abschnitte. Ergänzend wurden Support²³, der Alnatura-Bericht vom 22. April 2021²⁵ sowie die Referenzberichte zu Transgourmet⁵, Neurauter frisch⁹ und der Österreichischen Post¹¹ geprüft. Funktionen, die als „in den geprüften Quellen nicht beschrieben“ markiert sind, können dennoch vorhanden sein; der vollständige Funktionsbestand wird damit nicht bewertet.

Quellenverzeichnis

  1. REMIRA: Absatzprognosen & Beschaffung: Optimales Bestandsmanagement mit REMIRA

  2. Circly: Präzise Absatzprognosen für Planung & Einkauf

  3. REMIRA: Absatzprognose Software: KI-gestützte Nachfrageprognosen

  4. Circly: Absatzplanung: KI-Prognosen gezielt steuern

  5. REMIRA (2021): Transgourmet Österreich: Lebensmittelgroßhändler steuert Bestände erfolgreich mit REMIRA-Software

  6. Circly: Bestellvorschläge für Dispositionsteams im FMCG

  7. REMIRA: Effiziente automatische Bestellung & Disposition Software

  8. Circly (2026): ABC-Analyse in der Beschaffung: Was sich bei kurzer Haltbarkeit ändert

  9. REMIRA (2026): Neurauter frisch treibt Digitalisierung mit REMIRA-Software voran

  10. Circly (2026): Circly Bestellvorschlag erklärt (6/6): Intelligentes Auffüllen, YouTube

  11. REMIRA (2021): Österreichische Post: Mehr Transparenz, weniger Arbeit

  12. Circly (2026): Stockout-Verzerrung im ERP erkennen und korrigieren

  13. REMIRA: Software für den Lebensmittelhandel

  14. REMIRA: KI-gestützte Beschaffungssoftware

  15. Circly (2026): Servicegrad berechnen: Alpha, Beta und Sicherheitsbestand

  16. Circly (2026): Management by Exception in der Disposition: Wie Disponenten Prioritäten setzen

  17. Circly: Automatisierte Bestellvorschläge für FMCG & Handel

  18. Circly: Partnerschaft mit Circly

  19. SIEVERS-GROUP (2026): Partnerseite Circly

  20. GUS ERP (2026): Strategische Absatzplanung mit KI-Boost: GUS ERP & circly, Webinar

  21. REMIRA: ERP-Integration & Supply-Chain-Planung

  22. Circly: Egger Getränke: Wie ein KI-gestützter Forecast die Absatzplanung absichert

  23. REMIRA: Support

  24. Circly: Über uns

  25. REMIRA (2021): Alnatura: More sustainability and lower amount of stock

  26. LOGISTIK HEUTE: Branchenguide: REMIRA GmbH

  27. Circly: YouTube-Kanal

  28. REMIRA: Einkaufsoptimierung

  29. REMIRA (2025): REMIRA launcht Prognose mit modernsten KI-Verfahren auf cloudbasierter Innovationsplattform

  30. REMIRA: Branchenspezifische Softwarelösungen